Albverein entdeckte den „Triangel-Rundweg“
Mit der zweiten Winterwanderung im neuen Jahr hatte die OG Dotternhausen den Teilnehmern ein Angebot gemacht, das sich heimatnah verwirklichen ließ.
Mit elf Wanderern startete man unweit des Schömberger Stausees zunächst Richtung Weilen u.d.R. Vorbei am Grillplatz der Gemeinde nahm man Kurs Richtung Ottilienkapelle; diese wurde als Wallfahrtskapelle im 19. Jahrhundert erstellt und beeindruckt mit ihrem Tuffsteinaltar.
Der Weg führte weiter durch Waldgebiet und forderte aufgrund der Eis- und Schneereste zuweilen die Aufmerksamkeit der Wanderer. Man erreichte dann die Ortsmitte in Ratshausen und wurde dort mit einem charmanten Stopp bei Regina mit Schnäpsle und Süßem überrascht.
Danach gings weiter entlang der Schlichem auf sicherem Pfad und dann hoch am weißen Kreuz vorbei wieder zum Ausgangspunkt.
Wolfgang Schwenk fungierte als Wanderführer und es war ihm mit dieser Tour gelungen, so manchen Teilnehmer zu überraschen, getreu dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Die Ortsgruppenvorsitzende bedankte sich bei Wolfgang bei der Schlusseinkehr im „al maestro“ im Namen aller teilnehmenden Wanderfreunde.
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